Was ist Personal Branding?

Was haben Barack Obama, Heidi Klum und Richard Branson gemeinsam? Sie alle setzen erfolgreich auf Personal Branding. Doch was steckt hinter dem Begriff? Auf dieser Seite geben wir dir einen Überblick darüber, was Personal Branding bedeutet, weshalb es immer wichtiger wird – und wie auch du Personal Branding zu deinem Vorteil nutzen kannst.

  • Heute ist es üblich, dass bei Unternehmen oder Projekten Personen im Internet über die Unternehmen oder Produkte sprechen. Das heißt also: Der Mensch rückt in den Vordergrund. Genau darum geht bei Personal Branding.
  • Jede Führungskraft hat dabei die Chance, ihre Persönlichkeit, ihre Kompetenzen und ihre Leistungen erfolgreich nach außen zu kommunizieren.
  • Der digitale Wandel eröffnet dabei neue Möglichkeiten der Positionierung als Meinungsbildner: Heute lassen sich Expertenstatus und Meinungsführerschaft nur durch den Aufbau einer Online-Reputation erreichen.

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Das Thema Selbstvermarktung ist heute so aktuell wie nie zuvor. Nur Persönlichkeiten, die sich selbst als Marke definieren, werden künftig die erforderliche Aufmerksamkeit generieren können. Personal Branding ist ein Muss – für Führungskräfte, für Freiberufler, für Wissenschaftler, aber auch für Mitarbeiter in Unternehmen. Wer einen relevanten gesellschaftlichen Beitrag leistet oder leisten möchte, wird in Zukunft nicht auf Personal Branding verzichten können. Weil am Ende immer noch der Mensch kommuniziert.

Was ist eine Personen-Marke?

Selbstvermarktung - eigene Darstellung & pauschale Zurückhaltung | Personal Branding & Digital Leadership

Personal Branding bedeutet, sich selbst zu vermarkten - dabei bedarf es Mut, neue Wege einzuschlagen.

personalbranding.de

Personal Branding lässt sich im Grunde als “Personen-Marke” übersetzen, also eine Marke, deren Inhalte und Werte nicht nur auf einem Produkt oder Image eines Unternehmens beruhen, sondern auch Werte übermitteln, die Menschen dabei helfen sollen, neu zu denken oder Themen neu zu verstehen. Im Social Media ist allgemein bekannt, dass man eher Menschen folgt als Marken. Daher findet man immer mehr das Thema Corporate Influencer im Netz zu lesen. Viele Führungskräfte sind heute bereit ihr Wissen öffentlich zu machen. Sie werden sozusagen zu einem Wertebotschafter.

Eine Personenmarke zu sein, bedeutet, von anderen als solche wahrgenommen zu werden. Es ist die Summe aller Erfahrungen, die bei anderen hervorgerufen wird. Deshalb gilt die Marke als das Ergebnis von konsequentem Handeln, einer konsequenten Werte- und Wissensbotschafter und als das Endprodukt von erfolgreichem Personal Branding. Die Strategien rund um das Personal Branding betreffen vor allem die Bereiche Online- und Markenmanagement, bei denen es um die reale Markenbildung und die virtuelle Darstellung und Kommunikation geht. Doch neben der Vermarktung äußerlicher Faktoren, spielen auch psychologisch relevante Fragen eine Rolle, die mit dem Innersten einer Person, ihren Gefühlen und ihrem Charakter zu tun haben. Dabei wird definiert, warum sich eine Person in die Öffentlichkeit bringen möchte und mit welchen Inhalten und Absichten, sie dies plant umzusetzen. Als Voraussetzung für eine Social Trademark gilt also nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch eine gute Kenntnis über sich selbst als Persönlichkeit, ihre Erwartungen, ihre Stärken und Schwächen.

Eine starke “Personen-Marke” bedeutet …

  • eine klare Botschaft, die Ideen und Werte vermitteln
  • qualitativ relevante Inhalte, die einen inspirieren
  • nachhaltig und verlässliche Qualität aller Botschaften
  • individueller Stil mit einer einzigartigen und eindeutigen Positionierung
  • verbindliches Auftreten, ob im Social Media oder in der Gesellschaft
  • Reichweite im Social Media
  • Gute Pressekontakte
  • Extrovertiertes und sicheres Auftreten (z.B. Keynotes)
  • Vernetzbarkeit aber auch die Erreichbarkeit

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Dann schau dir weitere Beispiele für professionell umgesetztes Personal Branding an. Wir präsentiert dir gerne Experten, die sich bereits erfolgreich positioniert haben.

Welche Chancen bietet Personal Branding?

Personal Branding hilft dabei, die eigenen Botschaften, Ideen, Gedanken und Visionen zu teilen. Jeder hat damit die Chance, sich selbst zu verwirklichen und in seinem Bereich eine Bekanntheit zu erlangen. Das Ziel ist es, die eigene Person aufzuwerten: Eine “Personal Brand” wird interessant — für Geschäftspartner aber auch für Arbeitgeber. Die Marke trägt zugleich zu einer höheren Wertschätzung des persönlichen Umfeldes bei. So profitiert ein Unternehmen zum Beispiel davon, wenn die Mitarbeiter als starke Persönlichkeiten (Corporate Influencer) wahrgenommen werden. Vor allem für Führungskräfte gewinnt das Thema an Bedeutung.

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Was bedeutet Personal Branding im digitalen Kontext?

Durch den digitalen Wandel und die sozialen Netzwerke entwickelt sich Personal Branding zum “Phänomen”. Nie war es einfacher, seine eigene Persönlichkeit zu mitzuteilen. Jeder hat die Möglichkeit, sich als Experte zu positionieren. Neben vielen offensichtlichen Vorteilen birgt dies aber auch erhebliche Risiken: Wenn sich plötzlich jeder zum Experten stilisieren kann, geraten anerkannte Experten ins Hintertreffen — sofern sie sich nicht selbst aktiv als Personal Brand verstehen.

“Wenn sich plötzlich jeder zum Experten stilisieren kann, geraten anerkannte Experten ins Hintertreffen. “

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Der Hintergrund ist, dass Suchmaschinen wie Google zum größten Filter unserer Zeit geworden sind — und dieser Trend wird sich fortsetzen. Die größte Chance, wahrgenommen zu werden, haben die Suchergebnisse auf den ersten Seiten. Nur wer hier (mit positiven Einträgen) gelistet ist, hat künftig überhaupt eine Chance, als Experte wahrgenommen zu werden.

Eine sorgfältig aufgebaute, umfassende Online Reputation stellt sicher, dass die Suchergebnisse die eigene Relevanz und Persönlichkeit wahrheitsgemäß widerspiegeln. Wer seine Personal Brand überzeugend umzusetzen weiß, gewinnt in der Öffentlichkeit an Glaubwürdigkeit und sichert sich auf diese Weise langfristigen Erfolg.

Warum ist Digital Leadership ein Thema für Personal Brands?

Digital Leadership bedeutet das Führen von Menschen und Organisationen in einer Umgebung, die durch Digitalisierung geprägt ist. Digital Leadership, ist somit die schnelle Integration von digitalen Prozessen in das eigene Umfeld. Das spielt heute eine Schlüsselrolle beim Personal Branding: Je mehr Daten zu einer stimmigen Botschaft zusammenfließen, desto besser lässt sich die eigene Relevanz in den digitalen Netzwerken darstellen.

Was ist mit dem Begriff “Social Trademarks” gemeint?

Social Trademark – The Digital Leadership Platform

Position yourself in social media and become the digital leader of your industry. In trainings we pass the therefor necessary knowledge to your team.

www.socialtrademark.com

Der Begriff “Social Trademark” wurde von Ibrahim Evsan geprägt. Er erkannte, dass erfolgreiches Personal Branding im digitalen Kontext nur über einen ganzheitlichen Ansatz möglich ist. Es genügt nicht mehr, einfach eine Marke zu bilden und ein Image aufzubauen. Es geht vielmehr um ganzheitliches Reputation Management für Einzelpersonen, Verbände und Unternehmen. Die von Evsan gegründete Agentur bietet erstmals einen systematischen Ansatz dazu, mit dem sich das volle Potenzial der Digitalisierung ausschöpfen lässt und neue Maßstäbe in Bereichen wie Personal Branding, Social Selling und Digital Leadership erreicht werden können.

Woher kommt die Idee von Personal Branding?

1997 formulierte der Management-Coach Tom Peters erstmals den Begriff des “Personal Brandings”, ohne ihn jedoch weiter zu definieren. Peters nutzte “Brand You” als neue Umschreibung von persönlicher Selbstdefinition. Die Idee wurden infolge von vielen Autoren aufgegriffen, die sich in ihren Texten mit der zentralen Frage befassten: “Wie präsentieren und vermarkten wir uns selbst gegenüber anderen?”

Erst das Internet und die sozialen Netzwerke haben jedem die Mittel und Möglichkeiten an die Hand gegeben, erfolgreich seine eigene Personal Brand zu etablieren. Um aus der Masse herauszustechen, wird der eigene (Online-)Auftritt zum zentralen Werkzeug. Im Fokus stehen dabei weniger frühere Errungenschaften – wie sie sich zum Beispiel im Lebenslauf oder in Arbeitszeugnissen zeigen – als vielmehr inhaltliche Beiträge und persönliche Charakterzüge. Erfolgreiches Personal Branding ist immer auch authentisches Storytelling.

Welche Begriffe für Personal Branding gibt es noch?

Die Idee des Personal Branding wird im Deutschen häufig mit Begriffen wie “Selbstvermarktung”, “Marke Ich”, “Markenbildung beim Menschen” oder etwas hölzern auch mit der “Kennzeichnung einer Person als Marke” umschrieben. Diese Begriffe umfassen jedoch jeweils nur Teilaspekte, da ganzheitliches Personal Branding heute nicht mehr auf klassische Marketing- oder Markenbildung-Techniken beschränkt werden kann.

Welche Parallelen gibt es zur klassischen Markenbildung?

Falsche Experten auf #1 bei Google. Die Algorithmen-Gefahr.

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personalbranding.de

Markenbildung im herkömmlichen Sinne umfasst neben der Entwicklung einer klaren Positionierung auch den Aufbau und die Pflege eines bestimmten Images. Das Ziel ist es, mithilfe von klassischem Marketing, Public Relations und Networking in seinem Themenbereich zum anerkannten Experten zu werden und diese Position weiterhin zu verstärken. Man baut seine eigene Reputation gezielt auf, und im Idealfall entwickelt sich der eigene Name zum Markennamen. Dieser wird dann mit Aussagen, Botschaften und den eigenen Werten assoziiert. Man gewinnt Expertenstatus und wird zum Meinungsführer, der selbst die Themen auf der Agenda bestimmt.

Welche Arten von Personal Branding gibt es?

Personal Branding lässt sich nicht auf bestimmte Typen reduzieren. Aktuell nutzen diese Form des Selbstmarketings vor allem Meinungsführer, Coaches, Politiker, Sportler und Künstler. Doch auch immer mehr Führungskräfte und Unternehmen erkennen den Nutzen der persönlichen Markenbildung.

Was ist Personal Branding nicht?

Personal Branding ist keine Schauspielerei. Es bedeutet nicht, dass die Person in eine Rolle schlüpft oder sich selbst verbiegt, um sich äußeren Erwartungen anzupassen. Nur wer seine eigene Persönlichkeit authentisch darstellt, wird sich selbst zu einer starken Marke weiterentwickeln können. Persönlich und glaubwürdig nach außen aufzutreten, heißt nicht, auch sein Privatleben offenlegen zu müssen. Zwar können Hobbys und Passionen zum Personal Branding beitragen, familiäre und intime Angelegenheiten spielen beim Selbstmarketing jedoch keine Rolle.

Ebenso ist Personal Branding auch nicht gleichzusetzen mit dem klassischen Employer Branding. Persönlichkeiten innerhalb eines Unternehmens können jedoch einen wertvollen Beitrag zur “Arbeitgebermarke” leisten.

Gibt es Beispiele für eine starke Personal Brand?

Politiker, Sportler und Künstler werden aufgrund ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Stellung quasi automatisch als Personal Brands wahrgenommen. Doch es gibt eine Reihe von anderen Persönlichkeiten, die aus sich selbst heraus (mithilfe der Medien) zur Marke wurden – sofort kommen einem Steve Jobs, Richard Branson oder Jamie Oliver in den Sinn. Ihre Namen wecken spontan bestimmte Assoziationen. Sie stehen für: radikales Neudenken, unaufhaltsamen Unternehmergeist und eine grenzenlose Leidenschaft für gutes Essen.

Neben diesen “Popstars” gibt es eine Vielzahl an kleineren Personal Brands, deren Expertise und Strahlkraft sich meist auf ein bestimmtes Fachgebiet begrenzt.

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Personal Branding: Wer gestaltet Deine Personenmarke?

Viele hochgeschätzte Experten und Fachleute sind über ihre Branche hinweg nicht bekannt. Sie nutzen ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen nicht optimal, um sich zu positionieren. In diesem Fall geht es darum, gezielt eine Personenmarke aufzubauen, die durch Deine Kompetenz als Experte auch über Deine Branche hinaus sichtbar wird. Durch diese öffentliche Wahrnehmung und Sichtbarkeit hast Du die Möglichkeit, Dein Wissen und Deine Kompetenz gesellschaftlich und beruflich wirksam zu nutzen und einzubringen.

Wenn Du Deine Personenmarke nicht aktiv pflegst, zeichnen Deine Beiträge und Interaktionen mit anderen Nutzern automatisch ein Bild von Dir. Ob das dann zu Deiner Person passt, steht auf einem anderen Blatt. Und wenn Konkurrenten, Mitbewerber oder Dir nicht wohlgesonnene Menschen es darauf anlegen, können sie Deiner Reputation spürbar schaden.

Folgende Aspekte machen einen erfolgreichen und nachhaltigen Reputationsaufbau aus:

  • Die eindeutige Präsentation Ihrer fachlichen und formalen Qualifikationen.
  • Die Positionierung für einige ausgewählte Kernthemen, die zu Ihren beruflichen und fachlichen Ambitionen passen.
  • Die gezielte und strategische Integration Ihrer Persönlichkeiten und Ihrer individuellen Stärken.
  • Ein klares Profil, dass auf potenzielle Arbeitgeber und Kooperationspartner abgestimmt aber authentisch ist.

Deine Persönlichkeit stellt einen wichtigen Teil Deiner Personenmarke dar. Doch das bedeutet nicht, dass deshalb private Details den Weg in die sozialen Netzwerke finden. Persönliches könnte jedoch Dein Profil abrunden.

Der Aufbau einer Personenmarke umfasst lediglich vier Schritte:

  • Finde Dein Thema.
  • Kommuniziere es kontinuierlich und authentisch in den sozialen Medien.
  • Knüpfe Beziehungen und baue Dein Netzwerk aus.
  • Baue Dir eine geeignete technische Infrastruktur (Blog etc.)

Führst Du alle vier Schritte immer und immer wieder durch, werden Sichtbarkeit und Reputation im Lauf der Zeit wachsen. Doch was in der Theorie leicht klingt, ist in der Praxis mit Arbeit, Zeit- und Energieeinsatz verbunden. Das sollte Dir bewusst sein.

Was macht gutes Personal Branding aus? Content und Context.

Um im Netz sichtbar zu werden und zu bleiben heißt es im Anschluss: Content is King, But Context is Queen. Nur wer sein Wissen und seine Werte mit anderen teilt, wird wahrgenommen, erhält gesellschaftliche Anerkennung und generiert so neue Kontakte und einen Nutzen für sich selbst.

Zu einem guten Online Reputation Management gehören:

Gerade zu letzterem Punkt gehört auch ein entsprechender optischer Auftritt, bei dem man die Macht der Farben für sich nutzen sollte. Wer als Startup-Unternehmer nur Bilder von Geschäftsleuten in dunklen Anzügen verwendet, wirkt sicher wenig authentisch.

Steve Jobs & Barack Obama – perfekte Personal Branding Beispiele

Wie gutes Personal Branding funktioniert, zeigen zahlreiche Unternehmer, Politiker, Künstler oder andere Meinungsführer. Sie haben sich als Experten auf ihrem Fachgebiet in der Öffentlichkeit positioniert. Wieso also nicht einmal ganz genau hinschauen? Gerade von amerikanischen Persönlichkeiten können wir noch eine ganze Menge lernen.

So galt Steve Jobs als größter Innovator seiner Zeit, weil er seinen Prinzipien treu blieb und „Nein“ sagte, wenn es darauf ankam. Ohne seine Person wäre Apple als die Marke, wie wir sie heute kennen, kaum zu denken. Auch Barack Obama hat gezeigt, wie der Aufbau einer starken Personenmarke funktioniert und welche Wirkung ein einfacher Slogan wie „Yes we can“ entfalten kann. Wie kaum ein anderer Politiker baute Obama seine Personal Brand rund um die Idee des Wandels auf – ein sehr fesselndes Konzept in seiner Branche.

Hier findest Du weitere Beispiele, wie Prominente Personal Branding nutzen:

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Storytelling und Personal Branding gehören zusammen

Von Prominenten kann man ebenfalls einiges lernen, wenn es um Storytelling geht. Heidi Klum, Kim Kardashian oder Taylor Swift sind nicht nur Model, Schauspielerin und Musikerin. Ihre Personenmarken stehen für wesentlich mehr. Alle drei zeigen, wie man sich und seine Botschaft mit einer stimmigen Geschichte im Gedächtnis des Empfängers verankern kann.

Wie du Storytelling für dein eigenes Personal Branding nutzen kannst, erfährst du in den folgenden Artikeln:

Zusammenfassung

Für den Aufbau einer erfolgreichen Personenmarke haben wir eine Checkliste bereitgestellt, bei der Du alle relevanten Aspekte des Personal Brandings im Blick hast.

Vorbereitung und Strategie für Personal Branding

  • Lege Dein Ziel-Profil fest.
  • Identifiziere Deine Kernthemen.
  • Analysiere Deine Stärken und Schwächen.
  • Mache Dir bewusst, ob Du am besten über Texte, Videos, Bilder oder Podcasts kommunizieren möchtest.
  • Analysiere Deine Zielgruppe.
  • Wähle die individuell passenden Netzwerke.
  • Recherchiere thematisch relevante Blogs und andere Quellen und lese dort aktiv mit.
  • Lege ein persönliches Image – in Design und Stil – fest, das Dich konsequent durchziehen.

Umsetzung einer Personal Branding Strategie

  • Baue ein eigenes Blog als Zentrum Deines Personal Brandings auf.
  • Veröffentliche regelmäßig qualitativ hervorragende Artikel.
  • Lese und beantworte Fragen und Kommentare.
  • Bringe dich in Fachdiskussionen zu Deinen Themen konstruktiv ein.
  • Kommentiere bei thematisch passenden Blogs sowie in Fachforen und -netzwerken.
  • Greife auf Artikel zu, zitiere auf Deinem Blog daraus und verlinke auf andere Fachblogs.
  • Knüpfe aktiv Kontakte und erweitere Dein Netzwerk gezielt.
  • Besuche auch Fachkongresse, Messen und andere offline Events.
  • Pflege einmal geknüpfte Kontakte aktiv und suche immer wieder den Kontakt zu Deinen Netzwerkpartnern.
  • Biete Deinen Netzwerkpartnern und Lesern Mehrwert durch hohe Qualität, die Vernetzung mit anderen Kontakten und aktive Empfehlungen.

Wenn sie mehr über Personal Branding wissen wollen, rufen sie uns an:

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